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Tagebuch einer Firmengründung
Nach Abi und Studium direkt Unternehmer werden, das wünschten sich
sechs junge Männer und machten sich mit einem Auktionshaus im Internet
selbständig. Hier ist das Tagebuch ihrer Firmengründung
Sommer 1998
Was ist ein Unternehmer? Laut Lexikon einer, der »für das optimale
Zusammenwirken von Arbeit und Kapital verantwortlich ist«. Laut altem
Volksglauben ein dicker, gemeiner Mann mit Taschen voller Geld, Fabriken
voller Lohnsklaven und einem Haus wie ein Schloß. Laut allerletzter
Trendmeldung sind Unternehmer im Internetzeitalter erstens wahnsinnig
locker. Haben aus Prinzip nicht studiert, reine Zeitverschwendung.
Programmieren Websites. Haben die erste Million gemacht, bevor sie aus
der Schule sind.
Oliver, Marc und Alexander Samwer sind Unternehmer, aber sie passen
in kein Raster: Cool sind sie schon mal nicht. Sie tragen Jeans und
Sweatshirt, ganz normal, haben offene Gesichter und Augen, die gern mal
strahlen. Nette Jungens aus der Nachbarschaft, die schon früh gelernt
haben, daß man zu alten Menschen höflich ist. Daß man beim Händeschütteln
dem anderen in die Augen guckt. Und daß manchmal ein angeknipstes Lächeln
freundlicher ist als gar keins. Vater Anwalt, Mutter Anwältin, und drei
Söhne, Abkömmlinge des stinknormalen gehobenen deutschen
Mittelstandes. Ein bißchen Geld im Hintergrund, aber nicht so viel, daß
es die Bezeichnung »Kapital« verdiente.
Die Brüder umweht auch kein Verweigerer-Mythos: Alexander, 24, hat
1994 ein 0,66-Abitur gemacht - das schafft nur, wer die allermeisten
Oberstufenkurse mit 15 Punkten abschließt. In dem Jahr war es die beste
Abschlußprüfung in Nordrhein-Westfalen. Sein Bruder Oliver, 26, verließ
zwei Jahre zuvor die Schule mit einem Notendurchschnitt von 0,8 - das
langte nur zum besten Abi Kölns. Und Marc, mit 28 Jahren der Älteste,
schloß sein Jurastudium als einer der Besten seines Jahrgangs ab. Alle
drei waren auf Universitäten in mehreren Ländern, Alexander vier Jahre
in Oxford, Marc hat Jura in Madrid und Paris studiert, und Oliver war in
Chile und den USA.
November 1998
Was ist ein Unternehmen? Das entsteht, wenn Idee und Unternehmer
zusammenkommen, und Ideen hatten die drei Brüder schon, als sie noch
durch die Reihenhaussiedlung in Köln-Bayenthal pubertierten. Jetzt aber
ist der Zeitpunkt selten günstig: Alle sind mit dem Studium so gut wie
fertig, aber noch nicht fest im Job, und Oliver hat mit Max Finger,
einem Studienfreund, gewaltige Vorarbeit geleistet: Für ihre
Diplomarbeit haben sie 100 erfolgreiche Internet-Startup-Unternehmen in
den USA interviewt. Sie sind sicher: In der virtuellen Welt liegt das
Geld auf dem Datenhighway herum. Die Diskussionen beginnen: Internet?
Ja. Aber was? Marc zieht den Ausdruck einer Website hervor, über die er
mit den anderen schon lange sprechen wollte. Die URL heißt www.ebay.com,
dort ersteigern Privatleute Sachen von Privatleuten. In Analystenreports
lesen die Jungs, daß der Aktienwert von Ebay derzeit auf 20 Milliarden
Dollar beziffert wird, daß das Unternehmen im Jahr fast 90 Millionen
Mark Umsatz einfährt und fast 2,1 Millionen eingetragene Kunden zählt
- schlicht die derzeit erfolgreichste Internetfirma der Welt ist. Und
schließlich wissen die drei Brüder, was da in Form eines Screenshots
vor ihnen liegt: eine verdammt gute Idee.
Dezember 1998
Alexander und Oliver Samwer sind jetzt den halben Tag im Netz, die
Mission: »www.ebay.com auskundschaften«. Bald wissen die Samwer-Brüder,
daß Ebay nur neun Prozent des Umsatzes in Technologieentwicklung steckt
und über 30 Prozent ins Marketing. Sie wissen, daß der
durchschnittliche Transaktionswert auf Ebay etwa 40 Dollar beträgt. Und
allmählich begreifen sie, warum diese Site funktioniert: 1. Die Leute
wollen kaufen. Die Leute wollen verkaufen. 2. Daß der Kaufvorgang in
eine Auktion verpackt ist, erhöht die Spannung. Für die Betreiber
einer solchen Site gibt es zwei Möglichkeiten zum Geldscheffeln:
Entweder man verlangt vom Anbieter bei erfolgreichem Geschäftsabschluß
ein bis fünf Prozent Provision - so macht es Ebay. Oder man lockt so
viele Menschen auf die Site, daß Werbekunden teure Inserate schalten
wollen - auch das klingt vielversprechend. Und als sie schließlich von
einem CD-Händler hören, der sein Geschäft aufgegeben hat, um sich
ganz dem Handel auf Ebay zu widmen, ist klar: Genau das machen wir.
10. Januar 1999
Allmählich wird den Samwers klar, auf was sie sich hier eingelassen
haben: Ein guter Server zum Beispiel kostet gern mal über eine Million
Mark. Nächste Frage: Welche Auktions-Software funktioniert reibungslos
und macht keinen Unterschied zwischen 100 und 30 000 Usern, die sich
gleichzeitig im Netz bewegen? Die Suche dauert lange, und sie suchen in
aller Welt: Fündig werden die drei dann trotzdem nicht im Silicon
Valley, sondern in Villingen im Schwarzwald. Dort sitzt die Firma Living
Systems, und deren Mitarbeiter finden es nicht komisch, sich für das
erste Techniktreffen 16 Stunden zusammenzusetzen. Sie sind die einzigen,
die eine brauchbare Lösung anbieten können. Ni .cht, daß so etwas
billig war. Die Kosten werden in diesem Jahr siebenstellig sein. Aber
Living Systems bietet auch etwas dafür: Über einen Kontakt zu Sun
Microsystems erreichen sie, daß der amerikanische Technikgigant zukünftig
als Sponsor des Samwer-Startups auftritt - und für diese Ehre dem Team
zwei erstklassige Server günstig überläßt.
25. Januar 1999
Karel Dörner hat es geschafft: klasse Abi, Wirtschaftsstudium mit
Auszeichnung und jetzt der Job bei McKinsey, einer renommierten
Unternehmensberatungsfirma, Jahreseinkommen um die 150000 Mark. Ganz schön
gut für einen 25jährigen. Wenn da nicht nur ständig Olivers Anrufe wären.
Karel hat mit Oliver Samwer studiert, zusammengewohnt, jahrelang haben
sie darüber geredet, wie und welches Unternehmen man gründen müßte.
Aber muß der gerade jetzt damit kommen? Jetzt, wo Karel es sich gerade
behaglich eingerichtet hat, mit seiner Freundin in Frankfurt lebt. Das
schlimme ist: Oliver ist so penetrant enthusiastisch, immer wieder redet
er von r einmaligen Chance, die Karel sich nicht entgehen lassen könnte.
Karel erbittet Bedenkzeit und weiß schon beim Auflegen, daß er
aussteigen wird bei McKinsey. Und einsteigen beim Unternehmen Samwer.
Auch ihren alten Freund Jörg Rheinbolt, 27, haben die Samwer-Brüder überzeugt.
Jörg war gleich begeistert, aber er hat dennoch ein Problem: Er ist
bereits Besitzer einer Firma, »Denkwerk«, eine Multimediaagentur, die
prima läuft. Beides geht nicht. Mit seiner Freundin hat er sich eine
große Wohnung in Köln gemietet. Eigentlich ist alles bestens - und
doch sagt Jörg sofort zu. Er mag einfach die Idee.
26. Januar 1999
Als Oliver bei Max Finger anruft, geht es nicht mehr um die gemeinsam
geschriebene Diplomarbeit. Er sagt: »Max, ich brauche einen Koffer
voller Geld.« Max, so das Kalkül der Samwer-Brüder, war schon im
Studium Werbeprofi, soll im März bei Deutschlands größter Agentur
Springer & Jacoby anfangen, kennt dadurch eine Menge Leute mit jeder
Menge Geld. Und Geld ist das, was das noch zu gründende Unternehmen
dringend braucht. Am besten privates Geld, Geld von Eltern, Freunden von
Eltern, Bekannten der Tanten und Onkel oder auch von Ex-Professoren:
Investitionen von sogenannten Business Angels eben, freundliches Geld,
das nicht automatisch an einen Verkauf von Firmenanteilen gekoppelt ist.
Eine Woche später ruft Max zurück: »Ich habe einen Koffer voller
Geld.« Es sind 300000 Mark, und seit diesem Tag ist Max im Team.
Bereich Finanz und Marketing.
1. Februar 1999
Seit 20 Jahren wirft Rolf Dienst mit Millionen um sich, aber so
schnell ist er sein Geld noch nie losgeworden. Im Büro des Geschäftsführers
von Wellington Finanz, einer kapitalstarken Beteiligungsgesellschaft,
sitzen drei junge Männer und schwärmen von einer Auktionsseite im
Internet. Die virtuelle Welt hat Dienst um eine Generation verpaßt,
aber er ist Finanzmakler genug, um zu wissen, daß dieses Geschäftsfeld
heiß ist. Er kennt die Zahlen aus Amerika: 1998 haben Internet-Startups
fast 25 Prozent des gesamten Venture-Capital mitgenommen, einen Batzen
von 6,4 Milliarden Mark.
Normalerweise läßt Dienst sich und seinen Investoren drei bis sechs
Monate Zeit, um alle Risiken auszuloten. Aber diese Jungs wollen ihr
Geld jetzt. Dienst hat die Lebensläufe genau gelesen, er fand sie
beeindruckend. Am liebsten mag er das Team, schätzt die Tatsache, daß
hier drei Brüder und drei beste Freunde zusammengekommen sind.
Unstimmigkeiten im Team sind oft der Hauptgrund für das Scheitern
vieler Unternehmen: Da kauft sich dann einer der Unternehmer vom
Firmenkapital heimlich einen Ferarri. Oder verschwindet ganz. Hat Dienst
alles schon erlebt. Aber diese Unternehmer strahlen eine fast
sektenhafte Harmonie aus.
Am nächsten Tag, 28 Stunden nach dem ersten Gespräch, stellt Dienst
den Jungunternehmern einen »letter of intent« aus; er besagt, daß
Wellington Finanz sich bei der Samwer-Firma engagieren will. Über den
genauen Geldbetrag schweigen sich alle Beteiligten aus, doch soviel ist
sicher: Wellington gibt den Samwer-Brüdern einen Betrag zwischen zehn
und 30 Millionen Mark. Dafür erhält Wellington Anteile an der Firma.
Die sechs Männer halten weiterhin die Mehrheit an der Firma, ihre
Anteile sind gleich groß. Das Geld reicht, um alle absehbaren
Investitionen abzudecken - der kleinste Kostenpunkt sind die Gehälter
der sechs: Pro Monat und Mann zahlen sie sich 4000 Mark aus. Brutto.
4. Februar 1999
Alle Mütter freuen sich, wenn ihre Söhne hin und wieder mal
vorbeischauen. Aber ein solcher Besuch überrascht Frau Samwer jetzt
doch: In ihrem Wohnzimmer sitzen drei hochkonzentrierte Männer, Kabel
fräsen ihren Weg durch Wohnzimmerteppiche, und die Firma, die
inzwischen mit einem Haftungskapital von 50 000 Euro als »Alando.de AG«
beim Amtsgericht unter HRB 31252 eingetragen ist, residiert plötzlich
im Kölner Reihenhaus der Familie Samwer. Beim Dauer-E-Mail-Senden
vergessen die Jung-Entrepreneure, daß ihre Modems alle Leitungen im
Haus belegt haben. Daß sie jetzt komplett in der virtuellen Welt
verschwunden sind, daß sie niemand mehr erreichen kann. Als das stete
Schweigen nicht mehr zu überhören ist, stellen sie fest, daß keiner
ein Handy besitzt. Die Lösung: rüber zum Nachbarn. E-Plus anrufen. Sie
schwärmen ihnen von einer jungen, aufstrebenden Firma vor, die bald
ganz viele Handys kaufen muß. Die jetzt aber ganz dringend ein paar
Test-Handys braucht. Am besten gleich fünf. Zw ei Stunden später hat
Alando.de wieder Verbindung zur wirklichen Welt.
10. Februar 1999
Überall in der Republik klingeln die Telefone - bei Philatelisten
und Münzsammlern, dem Freund, der einen Star Wars-Fanclub ins Leben
gerufen hat, dem kleinen Autohändler und dem fanatischen
Formel-1-Andenken-Sammler, an den sich noch irgendwer erinnert hat. Dazu
Rund-E-Mails an alle Universitäten, und immer wieder taucht die Frage
auf: »Habt ihr mal 'n Produkt für unsere Website?«
22. Februar 1999
In Berlin hat Alando.de aus zwei Gründen ein Büro. Erstens ist hier
die Hauptstadt. Zweitens müssen so alle umziehen und nicht nur einer.
Jetzt sind es noch zehn Tage bis zum Launch der Site, der Countdown
rauscht gen Null. Die Jungens arbeiten fast ununterbrochen: zwei oder
drei im neu und billig angemieteten Büro in Berlin. Ein anderer ist
unterwegs, um Gespräche mit möglichen Kooperationspartnern zu führen.
Der nächste weilt am Firmensitz bei Mama in Köln. Wie wildgewordene
Aufziehmännchen rotieren sie durch den Tag. »Sense of urgency« nennen
sie das, was nur bedeutet, daß man das Bedürfnis nach Pausen unterdrückt.
Wenig ißt. Und sein Privatleben vergißt. Manchmal ist das einfach: Oli
hat gar keine Freundin. Alexanders Freundin ist Schwedin und lebt in
London. Marc wird seine im Herbst heiraten, es besteht also Aussicht, daß
sie bei ihm bleibt. Jörgs Freundin sitzt in Köln, Karels in Frankfurt,
und beide sagen, gequält lächelnd, daß es nicht so einfach wäre. Max
will nicht über sein Privatleben reden.
1. März 1999
Nach einer Woche Testlauf ist die Seite da. Steht unter www.alando.de
im Netz. Die ganze Welt kann drauf schauen. Aber die Menschen hinter
Alando.de haben an vier verschiedenen Orten Unaufschiebbares zu tun. Und
so ist an dem Tag, auf den alle gewartet haben, kein Korkengeknalle zu hören
und kein Jubelgeschrei. Nur ein leises Telefon- gespräch: »Jetzt
geht's los.«
5. März 1999
Seit vier Tagen steht das Alando-Schnupperangebot im Netz: ein
Ferrari aus einem Museum in Speyer, ein grauer Blitz, der jeden Autofan
verzückt. Ein Freund eines Bekannten eines entfernten Cousins der Brüder
Samwer hat sich breitschlagen lassen, das Geschoß zur Verfügung zu
stellen - für 1000 Mark Mindestgebot. Der Anbieter will mindestens
65000 Mark. Ein spannendes Pokerspiel beginnt: Zwei Stunden vor dem
Auktionsende (jedes Produkt steht nur zwei Wochen im Alando-Netz) beläuft
sich das höchste Gebot auf 12000 Mark. Macht bislang 53000 Mark
Verlust. Erst eine Stunde vor Auktionsende, gegen 23 Uhr abends, beginnt
hektisches Bieten, und 60 Minuten später ist der Poker gewonnen. Der
Ferrari ist, zum ersten, zum zweiten, zum dritten, für 75000 Mark
verkauft.
7. März 1999, 20.59 Uhr
Der Server ist weg. Ganz und gar abgestürzt. Zu viele Auktionen auf
einmal. Innerhalb weniger Sekunden schrillt in Villingen bei Living
Systems eine Alarmglocke. Ein Techniker hievt sich aus dem Fernsehsessel
und fährt den Server wieder hoch. Nach 30 Sekunden weltweiter Auszeit
steht Alando.de wieder im Netz.
11. März 1999
Die Alando-Männer besuchen Vertreter stark frequentierter Websites -
www.altavista.de, www.msn.de und www.germany.net - und schlagen
folgenden Deal vor: »Wir bezahlen die horrenden Preise, die ihr für
Werbebanner verlangt - dafür garantiert ihr uns, daß keine andere
Auktionsseite Platz auf eurer Site findet.« »Auspartnern« heißt
diese Wegbeiß-Strategie. Alando.de investiert auf diese Weise in einer
Woche vier Millionen Mark, allein Microsoft kassiert für Millionen
Klicks auf die Alando-Werbung über eine halbe Million.
14. März 1999
Die Seite füllt sich mit Produkten: Eine verschworene Gemeinschaft
hat sich um Überraschungseier, Kaffeerahmdeckel und Beanie-Babys
geschart. Und allmählich kommen auch die besonderen Angebote: »Biete
VIP-Karte für Formel-1-Grandprix in Monaco«, schreibt einer und fügt
hinzu: »Nähe Fürstenloge!!!« Immer mehr Mitglieder tragen sich bei
Alando.de ein, und die Zahl der Pageviews überschreitet am Ende des
Monats die Drei-Millionen-Grenze.
7. April 1999
Letzte Meldung von Alando.de: Alles läuft prima. Die Zahlen sehen
gut aus. Bald geht es auf zur nächsten Finanzierungsrunde, neues Venture-Capital besorgen, immerhin will die Firma im Sommer nächsten
Jahres an die Börse. Die Website wird übersichtlicher layoutet, auf
immer mehr Sites leuchtet jetzt ein Alando-Banner, auf dem eine junge
Frau für den Besuch wirbt - das Casting war wirklich aufregend. Gestern
wurde eine Kooperation mit Bayern München abgeschlossen - ein Meisterstück.
Ein neues Büro in Berlin ist auch bezogen: Es sieht aus wie die Kulisse
einer klassischen Startup-Geschichte: ein schäbiger Hinterhof in
Berlin-Kreuzberg, eine roh verputzte Firmenetage. 220 Quadratmeter ist
der Raum groß, »aber wir nutzen ja mit unsern paar Schreibtischen höchstens
100«, haben sie dem Vermieter gesagt und rausgehandelt, daß sie erst
dann den vollen Mietpreis zahlen, wenn der ganze Raum mit
Alando-Mitarbeitern gefüllt ist. Schließlich müssen immer wieder neue
Ziele her.
Sommer 1999
Alando.de wird von Ebay gekauft und als Ebay Deutschland von den
alten Besitzern weiterbetrieben. Die Samwer Brüder gehen nach einiger
Zeit von Bord und gründen Jamba. Eine Firma, die auch heute so mancher
kennen sollte. Doch dies ist eine andere Geschichte...
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